Professionell
Störende Geräusche von Antrieben sind oft laut und für den Menschen unangenehm. Sie müssen unter dem Gesichtspunkt der Psychoakustik gemessen und analysiert werden. Die Discom-Geräuschanalyse simuliert also das menschliche Hörempfinden und "hört" in das geschlossene System hinein. Dieses System findet präzise Produktionsfehler bei der EoL-Prüfung von Aktoren wie Elektromotoren, Getrieben, Gewindestangen und Schneckenantrieben sowie Federn und anderen sich ausdehnenden und zusammenziehenden Komponenten.