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Typ 3629 mit 5310

Ein automatisches Kalibrierungssystem mit Bedienoberfläche, ähnlich dem Typ 5308, das im Vergleich zu einem Referenzaufnehmer gemäß ISO 16063-22 eine rückführbare Kalibrierung bis zu einem Wert von 10.000 g ermöglicht.

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Typ 3629 mit 5310

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Das 10.000-g-Schocksensor-Kalibriersystem Typ 3629 mit Software Typ 5310 ist ein einfach zu bedienendes, automatisches Kalibrierungssystem mit einer ähnlichen Benutzeroberfläche wie 5308, das im Vergleich zu einem Referenzaufnehmer gemäß ISO 16063-22 eine rückverfolgbare Kalibrierung bis zu Werten von 10.000 g für eine Vielzahl von Schallköpfen ermöglicht.

Die Hardware für das Basissystem mit Schockkalibrierungssoftware Typ 5310 besteht aus einem LAN-XI PULSE™ -Frontend, das die notwendigen Eingänge, Konditionierer und einen Vergleichs-Schockkalibrator für die Schockgenerierung bereitstellt. Für Pegel bis zu 5000 g wird eine Bandbreite von 50 kHz empfohlen, und bei höheren Pegeln oder kürzerer Dauer werden 100- oder 200-kHz-Bandbreiteneingänge empfohlen. Für die meisten piezoelektrischen Wandler wird ein Ladungswandler Type 2647 mit einer Verstärkung von 0,1 mV/pC verwendet, um die großen Signale bei hohen Pegeln aufzunehmen. Optional kann ein 2-Kanal-NEXUS-Typ 2692-W-001 verwendet werden.

ANWENDUNGSSZENARIEN

  • Schockkalibrierung von Schallköpfen für bis zu 10.000 g (100.000 m/s2) gemäß ISO16063—22
  • Schnelle und genaue Amplitudenlinearitätskalibrierung von Wandlern
  • Generierung vollständiger Zertifikate in Microsoft ® Word gemäß ISO 17025
  • Überwachung von Messgeräten nach ISO9000

FUNKTIONEN

  • Vergleichs-Schockkalibrierung mit kalibrierter Referenz
  • Wahl zwischen einstufiger Multischock- oder mehrstufiger Linearitätskalibrierung mit bester Linienanpassung
  • Maximale Berechnung aus mehreren Proben, um Effekte durch unregelmäßige Pulsformen oder Klingeln zu vermeiden
  • Berechnung der Nullverschiebung und Bestimmung der Pulsdauer
  • Niedrige erweiterte Kalibrierungsunsicherheit (1,4% @ 20 bis 2000 g)
  • Schockbereich 20 g bis 10.000 g, je nach Erreger, PULSE™ -Frontend und Referenzsensor
  • Basierend auf der bewährten Brüel & Kjær PULSE™ Multianalysator-Technologie